FPÖ und CETA – Verraten und verkauft

von | 18.05.2018 | Liste Niederösterreich

Foto: By Franz Johann Morgenbesser from Vienna, Austria (IMG_9088) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Viele Wähler fühlen sich völlig zurecht von den Freiheitlichen verraten und verkauft!
Im Nationalratswahlkampf wurde auch eine Volksabstimmung über CETA als Koalitionsbedingung genannt.

Direkte Demokratie, EU Kritik, CETA – was ist noch übrig von den Wahlversprechen?

Um Ministerposten zu bekommen hat man ohne zu zögern alle Freiheitlichen Grundsätze über Bord geworfen. Man bekommt sogar den Eindruck, dass die FPÖ jede vom Koalitionspartner gewünschte Position vertreten würde, nur um diesem zu gefallen.

Interessant ist auch die jetzige Befürwortung von Norbert Hofer für das äußerst umstrittene Freihandelsabkommen mit Kanada. Hat er noch im Bundespräsidentschaftswahlkampf kein gutes Haar an CETA gelassen, verteidigt er das Abkommen jetzt sogar. Hofft er gar bei der nächsten Wahl zum Bundespräsidenten als gemeinsamer Kandidat von FPÖ und ÖVP aufgestellt zu werden? Ist ihm alleine die Chance auf diesen Posten den Wählerverrat schon Wert?

Strache benutzt ja gerne das Wort Umfaller um dem politischen Mitbewerber eins auszuwischen.
Dabei hat er großes Glück, denn so wie derzeit die FPÖ vor der ÖVP am Boden liegt, kann man nicht mehr umfallen.

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